Sammelhandschrift: 1. Tandareis und Flordibel. 2. Pontus und Sidonia. 3. Prosaroman von Lanzelot.

Vorlagentyp:
digitales Bild

Verzeichnungseinheit

Titel:
Sammelhandschrift: 1. Tandareis und Flordibel. 2. Pontus und Sidonia. 3. Prosaroman von Lanzelot.
Laufzeit:
15. Jh.
Bemerkung:
Papier. Schrift im allgemeinen reinlich und deutlich. Das erste Blatt beschädigt. Im Vorderdeckel ein Blatt mit Inhaltsangabe eingeklebt (modern); 15. Jahrhundert. Von Blatt 200 ab andere Hand, hauptsächlich an der Form des langen s kenntlich. Aeltere Blattzählung 354; Bl. 106, 345 und 346 unbeschrieben. Blattgröße 27,5 x 20,5 cm, Schriftspiegel 21,5 x 15 cm; zweispaltig, 26—34 Zeilen. Anfänge der Verse im poetischen Teil sowie der Sätze im Prosateil rot gestrichelt, außer Bl. 42v—46v, 57v—58v, 104v bis 105v, 111v—142v, 189r—224r; auf Bl. 139ra sind die ersten 9 Verse gestrichelt. Rote Initialen, außer in den zuvor erwähnten Blättern. Von Bl. 234 ab die Interpunktion rot nachgefahren. Holzdeckel in braunem Ledereinband, kunstvoll gezeichnet, jedoch stark abgenutzt. Messingbeschläge mit einem Riemenstück teilweise noch vorhanden. Der Rücken mit Schafleder erneuert. Mundart: Nr. 1 oberdeutsch, Nr. 2 und 3 rheinfränkisch.
Enthält:
1. Tandareis und Flordibel. Anf. Bl. 1ra: Wer wiß ist an salikeit Das ist vorborgen herczeleit. Auf Bl. 7rb ungefähr in der Mitte nach Vers „Ffraw frondiveln diener was" steht die Randbemerkung: Hier beginnt die Heidelberger Hands.; von Vers 1171 an sind die Verszahlen in Zehnern an den Rand geschrieben. Auf Bl. 91rb-91va fehlen 29 Verse, auf Bl. 105va desgl. 167 Verse. Schl. Bl. 166vb: Daz wir mit der engel schar varnt in daz hymmelrich Amen so varnt wir seleklich Diß puch hat ein ende Got vns sin gnade se
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