Bruder Philipp, Marienleben. Fragment V. (50305429)

Vorlagentyp:
digitales Bild

Verzeichnungseinheit

Titel:
Bruder Philipp, Marienleben. Fragment V. (50305429)
Laufzeit:
14. Jh.
Bemerkung:
Zwei Pergamentblätter mit einem Vorblatt, eingeheftet in braunen Pappdeckel, ziemlich gut erhalten und lesbar, die Rückseite des letzten Blattes teilweise gebräunt; 14. Jahrhundert; von einer Hand gleichmäßig geschrieben; zwei Blätter, nicht numeriert, Blattgröße 28 x 22 cm, Schriftspiegel 24 x 19 cm; zweispaltig; Verse abgesetzt, rund 50 Zeilen; Reimpunkte; Liniierung deutlich zu sehen. Sinneseinschnitte durch rote Initialen bezeichnet, Kapitelüberschriften rot. Die Anfangsbuchstaben von Vers 1, 3, 5, 7 usw. vorgerückt und rot durchstrichen. Auf der Rückseite des Vorblattes von jüngerer Hand der Vermerk: Bruchstücke aus Bruder Philipps Marienleben. Kollationiert von Prof. Franck-Bonn in Zeitschr. für deutsches Altertum 44 (1900), S. 117/8. Mundart vorwiegend oberdeutsch.
Enthält:
Anf. Bl. 1ra: Sein naz (Bei Franck (a. a. O.) fälschlich: Sin nas.) waz auch wol gestalt. (V. 5030) nicht ze churtz noch ze lanch. Jesu suizzes mundelein. warn wunnechleich die lebse sein. Die warn rot vnd rosen uar. an aller slacht wandel gar. Nicht ze dikche noch ze dunne Schl. Bl. 2vb: Vnd der selbe wein waz rot. (V. 5424) den chnechten iesus do gebot. Den wein auz giezzen vnd schenchen. vnd hiez alle sie trinchen. Dez nam seiy alle wunder groz. do man den wein ingoz.
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