Veranstaltungen


Begleitprogramm zur Ausstellung Hilliges Köln 2.0

Dienstag | 25. April 2017 | 18 Uhr
Zwischen Anerkennung, Schutz und Pogrom - Die Juden im "Heiligen Köln" des Mittelalters
Dr. Joachim Oepen, Historisches Archiv des Erzbistums Köln

Im mittelalterlichen Köln bildeten die Juden die einzige geduldete gesellschaftliche Gruppe, die nicht christlich war. Dennoch galten sie als verblendet, verweigerten sie doch aus Sicht der Kirche die Annahme des wahren Glaubens. So schlugen Duldung, Toleranz und Schutz der Juden immer wieder in Aggressionen und erschreckende Verfolgungswellen um, bis es 1424 schließlich zur endgültigen Vertreibung der Juden aus Köln kam. Im Kölner Dom finden sich auch heute noch in unmittelbarer Nachbarschaft zwei Zeugnisse, welche die Extrempunkte des spannungsreichen Verhältnisses zwischen Juden und Christen in Köln illustrieren: das steinerne Privileg für die Kölner Judengemeinde von 1266 und die Darstellung einer so genannten "Judensau" (um 1310).



Judenprivileg des Erzbischofs Engelbert von Köln, 1266 (HOWI via CC BY 3.0).


Im Mittelalter noch Selbstverständnis im Heiligen Köln - "Sancta Colonia" mit einem Kranz von Heiligen. (Aus Heinrich van Beecks Agrippina, spätes 15. Jahrhundert (Historisches Archiv der Stadt Köln Bestand 7030 A 21, fol. 60Dr).)

Dienstag | 2. Mai 2017 | 19 Uhr
Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet! – Warum Köln katholisch wurde
Dr. Max Plassmann, Historisches Archiv der Stadt Köln

Köln reagierte auf die Reformation mit Ablehnung – aber warum? Der Vortrag spürt politischen, wirtschaftlichen und sozialen Hintergründen nach, die die Entscheidung für den Papst und gegen Luther aus Sicht der Zeitgenossen sinnvoll erscheinen ließ. Das Gewissen, religiöse Gründe oder theologische Debatten spielten dabei die geringste Rolle. Die Reformation war vielmehr vornehmlich ein politisches Ereignis, auf das politische Antworten gefunden wurden.


Dienstag | 9. Mai 2017 | 18 Uhr
Brauhaussaal und Antoniterkirche – Das Ende der Unterdrückung der Kölner Protestanten
Prof. Dr. Siegfried Hermle, Institut für Evangelische Theologie, Universität zu Köln

Der Vortrag wird in einem ersten Teil die vergeblichen Versuche der Protestantinnen und Protestanten nachzeichnen, während der reichsstädtischen Zeit – insbesondere zwischen 1787 und 1789, die Genehmigung zu erhalten, im öffentlichen Bereich Gottesdienste in Köln feiern zu dürfen.
In einem zweiten Teil wird für die französische Zeit, also ab Oktober 1794, die zunächst erfolgte wirtschaftliche und rechtliche Gleichstellung der Protestantinnen und Protestanten darzustellen sein, ehe dann das Jahr 1802 das Ende der Unterdrückung auch im religiösen Bereich brachte: Nunmehr konnten reformierte wie lutherische Gottesdienste öffentlich gefeiert werden und die Gemeinden konnten sich im Rahmen der Vorgaben der Organischen Artikel selbständig organisieren.



Gedenkplakette in der Schildergasse zum ersten offiziellen protestantischen Gottesdienst auf Kölner Stadtgebiet (HOWI via CC BY 3.0).


Die 1956 wiederentdeckte Kölner Mikwe (11. Jahrhundert) unter dem Rathausplatz (HOWI via CC BY 3.0).

Dienstag | 16. Mai 2017 | 18 Uhr
Juden und Christen im mittelalterlichen Köln – Von den Ausgrabungen zum Museum im Herzen der Stadt
Dr. Thomas Otten, Leiter des MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln

Nach über 130 Jahren Ausgrabung und Forschung im Herzen Kölns entsteht über den originalen Funden von der Römerzeit bis in das 20. Jh. ein Museum der besonderen Art. Im Vortrag werden die wichtigsten Denkmäler, die Grundlinien der künftigen Ausstellung und der Museumsbau vorgestellt. Der Fokus liegt auf der Darstellung der mittelalterlichen christlich-jüdischen Geschichte.

Dienstag | 6. Juni 2017 | 18 Uhr
Ökumene – ein Segen für Köln. Kölner Aufbrüche zwischen den christlichen Konfessionen und hin zu anderen Religionen
Dr. Martin Bock, Pfarrer und Leiter der Melanchthon-Akademie und Mitglied des Evangelisch-Katholischen Arbeitskreises für Ökumene im Stadtbereich Köln

Das heute so selbstverständliche Miteinander der christlichen Konfessionen in Köln ist eine Geschichte der Aufbrüche und der Begegnungen: Der Vortrag erzählt von den theologischen Aufbrüchen der Kirchen aufeinander zu nach 1945, und davon, wie sie sich im Schatten des Doms im Engagement von ökumenisch bewegten Menschen auswirkten und weiterentwickelten.

Die Mitglieder des evangelisch-katholischen Arbeitskreises für Ökumene im Stadtbereich Köln stehen seit mehr als 30 Jahren als Laien und Ehrenamtliche für die ökumenischen Beziehungen vor Ort: Sie sind Hörende, Fragende, Drängende, Brückenschlagende – und möchten gerne den ökumenischen Funken in die nächste Generation tragen.



Gelebte Ökumene in Köln.


Der Geusenfriedhof in Köln (HOWI via CC BY 3.0).

Dienstag | 13. Juni 2017 | 18 Uhr
Historischer Spaziergang – Protestantisches Territorium vor den Toren der Stadt: Geusenfriedhof, Evangelisches Krankenhaus und Karl Immanuel Küpper-Stiftung
Monika Frank, Historisches Archiv der Stadt Köln

Treffpunkt: Kerpener Str. / Nähe Weyertal, Eingang des Geusenfriedhofs
Anmeldung erforderlich unter: AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de

Aufgrund der hohen Nachfrage findet ein zweiter Termin am 14.10.2017 um 14 Uhr statt.

Die niederländischen Glaubensflüchtlinge, als "gueux", also als ein Haufen von Bettlern bezeichnet, gaben dem Geusenfriedhof seinen Namen. Bis heute erzählen seine Grabdenkmäler von einer wechselvollen aber auch stolzen Geschichte der protestantischen Minderheit in der katholischen Reichsstadt Köln. Die alten katholischen Kölner Pfarrkirchhöfe hingegen haben die Säkularisation nicht überstanden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wetteiferten auch in Köln die Religionsgemeinschaften und insbesondere ihre zahlungskräftigen Honoratioren in ihrem sozialen Engagement. So erweiterte die evangelische Kölner Altstadtgemeinde ihr altes Friedhofsgrundstück, das jetzt nicht mehr draußen vor der Stadt, sondern an der Grenze der bereits eingemeindeten Vororte Sülz und Lindenthal lag, um hier ein Krankenhaus und ein Waisenhaus zu errichten.

Dienstag | 20. Juni 2017 | 18 Uhr
Restaurierung und Religion – Erhaltung mit besonderen Anforderungen
Nikolai Krippner/Anna Hillcoat-Imanishi, Historisches Archiv der Stadt Köln

Kunst- und Kulturgut für die Zukunft zu bewahren bedeutet häufig, die Belange verschiedener Interessengruppen zu berücksichtigen. Religiöse Vorschriften, Gebrauchsspuren oder auch die Integrität eines Stückes können dabei Einfluss auf Behandlungsentscheidungen in der Restaurierung haben. Die Handhabung, die konservatorische Reinigung, die Lagerung, die Ausstellung und möglicherweise nicht zuletzt die zukünftige Anwendung religiöser Gegenstände sind Vorgänge, die mit Bedacht und kultureller Umsicht ausgeführt werden wollen. Anhand anschaulicher Beispiele auch aus den Sammlungen des Historischen Archivs der Stadt Köln möchten wir diesen Einfluss in unserem Vortrag darstellen.



Brevier des Erzbischofs Hermann von Hessen.


Dienstag | 27. Juni 2017 | 18 Uhr
Die bedrängte Toleranz. Zur Philosophie eines umstrittenen Begriffs
Dr. Markus Schwering, Kulturredaktion Kölner Stadtanzeiger

In der westlich-aufgeklärten Moderne gilt Toleranz politisch und persönlich als Tugend. Was dabei oft übersehen wird: Diese Tugend versteht sich nicht von selbst, sondern ist in hohem Maße begründungsbedürftig. Warum eigentlich sollen wir tolerant sein? Und: Indem wir definieren, worauf sich Toleranz bezieht (beziehen soll), schließen wir zugleich dasjenige aus, dem sie nicht gelten kann oder soll. Wo aber verläuft die Grenze, und wie lässt sich diese Grenzziehung ihrerseits begründen?

Gerade angesichts der vielen religiös fundierten Konflikte in der modernen Lebenswelt brennen uns diese Fragen buchstäblich auf den Nägeln. Sie führen zwangsläufig auf das Problem, ob ein von seiner religiösen Überzeugung zutiefst durchdrungener Mensch überhaupt tolerant sein kann. Und was muss geschehen, damit er dies kann?


Dienstag | 4. Juli 2017 | 18 Uhr
Religiöse Vielfalt in der südlichen Neustadt: Ein Spaziergang zur Alt-Katholischen Kirche Christi Auferstehung in der Jülicher Straße, zur Synagoge in der Roonstraße, zur katholischen Herz Jesu Kirche am Zülpicher Platz und zum buddhistischen Shambhala Meditationszentrum am Kartäuserwall.
Monika Frank und Simin Rahmanzadeh, Historisches Archiv der Stadt Köln

Treffpunkt: Jülicher Str. 28
Anmeldung erforderlich unter: AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de


Dienstag | 11. Juli 2017 | 18 Uhr
Judentum und Reform. Liberales deutsches Judentum
Sonja Güntner, Union Progressiver Juden in Deutschland

Der Vortrag beleuchtet die Anfänge des liberalen Judentums in Deutschland, geht auf die Entwicklungslinien der Zeit nach dem Holocaust ein und endet in der Gegenwart. Nach der Schoah erst sehr spät ins Entstehungsland zurückgekehrt, hat das Reformjudentum die religiöse Landschaft Deutschlands in den vergangenen 25 Jahren deutlich verändert, wie schon zu seiner Entstehungszeit im besonderen Klima der Aufklärung und bürgerlichen Emanzipation. Es wurde von Deutschland ausgehend zur Mehrheitsbewegung innerhalb des religiösen Judentums bis heute. Wir werden diesen Weg am Beispiel der Geschichte der Kölner Juden bis in die jüngste Gegenwart nachzeichnen und dabei nicht nur den Begriffdschungel „liberal“, „progressiv“ und „reform“ beleuchten, sondern auch die komplexen Zusammenhänge von gesellschaftlichem Toleranzbegriff und religiösem Pluralismus betrachten.


Dienstag | 25. Juli 2017 | 18 Uhr
„Bürger! Tretet der Schlange auf den Kopf!“ – Von Spottgedichten und Streitschriften: Kölsche Polemik in unruhigen Zeiten
Christine Feld, Historisches Archiv der Stadt Köln




Dienstag | 29. August 2017 | 18 Uhr
Junge Muslime ganz anders? Islamischer Religionsunterricht an öffentlichen Schulen
Bernd Ridwan Bauknecht, Lehrer für Islamischen Religionsunterricht

Immer wieder stehen Jugendliche im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Vor allem muslimische Jugendliche sind vielerlei Zuschreibungen ausgesetzt. Wie gehen sie damit um? Was trifft zu?
Der Referent Bernd Ridwan Bauknecht ist Islam- und Sozialwissenschaftler, arbeitet seit 13 Jahren als Lehrer für Islamischen Religionsunterricht und wird im Vortrag Einblicke in die Lebenswelt muslimischer Jugendlicher geben.
Darüber hinaus erfährt der Zuhörer etwas über die Rahmenbedingungen des Islamischen Religionsunterrichtes: Verbreitung, Lehrpläne, Religionspädagogik und Problemlagen. Ebenso wird das Phänomen Salafismus an diesem Abend aus der Perspektive einer extremistischen Ideologie aber auch als Jugendphänomen Beachtung finden.

Dienstag | 5. September 2017 | 18 Uhr
Das Erzbistum Köln zur Zeit der Französischen Revolution. Umschwung und Neuanfang im Zeichen religiöser Toleranz
Dr. Hubertus Zilkens, katholischer Theologe

Die Zeit der französischen Herrschaft im Rheinland, die sogenannte Franzosenzeit von 1794-1814, bedeutet eine fundamentale Neuerung für Kirche und Gesellschaft. Nichts ist nachher so, wie man es aus der guten alten „reichsstädtischen“ Epoche gewohnt war. Köln blieb zwar auch nach 1814 eine weitgehend katholische Stadt aber es hatte sich so manches geändert. Man erkennt unser Köln nach 1814 kaum wieder – das einzige was bleibt: Die grenzenlose Liebe der Kölschen zu Ihrer Stadt und sogar d´r Dom weed eines Daachs noch fäädich...



Der unfertige Dom, um 1824.

Dienstag | 12. September 2017 | 17:30 Uhr
Exkursion über die Keupstrasse mit Besichtigung von sogenannten „Hinterhofmoscheen“
Dr. Rabeya Müller, Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung

Anmeldung notwendig per Mail: AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de


Freitag | 15. September 2017 | 16 Uhr
Zusätzlicher Termin wegen hoher Nachfrage!
Religiöse Vielfalt in der Neustadt
Monika Frank und Simin Rahmanzadeh, Historisches Archiv der Stadt Köln

Treffpunkt: Dorothee-Sölle-Platz, am Eingang der Kirche
Anmeldung erforderlich unter: AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de

Mit der Errichtung der Neustadt kann die Stadt Köln endlich zur modernen Großstadt expandieren. Der zu dieser Zeit bereits vorhandenen religiösen Vielfalt aber auch der gewandelten Bedeutung religiösen Lebens wird im Neubaugebiet Rechnung getragen: Sakralbauten unterschiedlicher Konfessionen sollen dazu beitragen, stadtplanerische Akzente zu setzen.
Der Spaziergang führt von der protestantischen Christuskirche am Dorothee-Sölle-Platz zur katholischen Kirche St. Michael am Brüsseler Platz und endet an der Alt-Katholischen Kirche Christi Auferstehung in der Jülicher Straße. Punktuell werden wir auch Einblicke in das heutige Leben in den Kirchen erlangen.
Es ist ein Fußweg von ca. 1 km zu bewältigen. Die Intensität des Besuchs hängt von der Tagesplanung der Gemeinden ab.


Dienstag | 19. September 2017 | 18 Uhr
Exkursion nach Pulheim-Brauweiler: Ein früher protestantischer Kirchenraum in der Abtei Brauweiler
Dr. Ulrich Stevens, Hauptkonservator a.D., ehemals LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland

Anmeldung notwendig per Mail: AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de


Dienstag | 26. September 2017 | 18 Uhr
Köln: religiös bunt und vielfältig – Die Veränderungen in der religiösen Landschaft seit den 1960er Jahren
Dr. Werner Höbsch, Leiter Referat Dialog und Verkündigung, Erzbistum Köln


Donnerstag | 5. Oktober 2017 | 18 Uhr
Podiumsdiskussion zum Thema „Toleranz“ im Historischen Rathaus
Lamya Kaddor, Generalvikar Dr. Dominik Meiering, Bernd Ginzel, Stadtsuperintendent Rolf Domning

Anmeldung notwendig per Mail: AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de


Samstag | 14. Oktober 2017 | 14 Uhr
Historischer Spaziergang – Protestantisches Territorium vor den Toren der Stadt: Geusenfriedhof, Evangelisches Krankenhaus und Karl Immanuel Küpper-Stiftung
Monika Frank, Historisches Archiv der Stadt Köln

Treffpunkt: Kerpener Str. / Nähe Weyertal, Eingang des Geusenfriedhofs
Anmeldung erforderlich unter: AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de


Dienstag | 17. Oktober 2017 | 18 Uhr
Was lange währt, wird endlich? gut – Aus dem Beirat des Zentral-Moschee-Baus
Dr. h.c. Fritz Schramma, Oberbürgermeister a.D. (Impulsvortrag), Podiumsdiskussion mit Josef Wirges, Bezirksbürgermeister Ehrenfeld, Johannes Beeh, Geschäftsführer Paul Böhm Planungsgesellschaft mbH und Bekir Alboga, Generalsekretär des Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) Bundesverbandes in Köln



DITIB Zentralmoschee Köln, April 2015 (Raimond Spekking CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons)



Innenansicht der Synagoge in der Roonstraße (Horsch, Willy via CC BY 3.0).

Donnerstag | 26. Oktober 2017 | 18 Uhr
Führung durch die Synagoge in der Roonstraße
Herr Meller, Referent der Synagogengemeinde

Dauer: 60-90 min, Kostenbeitrag: 10 € pro Person
Anmeldung: Eine Anmeldung beim Historischen Archiv bis zum 20.10. ist unbedingt erforderlich: AnmeldungArchiv@stadt-koeln.de. Geben Sie bitte den Namen aller angemeldeten Personen an, deren jeweilige Adresse und Telefonnummer.
Zum Besichtigungstermin bringen Sie bitte Ihren Personalausweis mit. Männliche Teilnehmende werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.
Treffpunkt: auf dem Rathenauplatz gegenüber der Synagoge (Roonstraße 50)

Das neoromanische, repräsentativ am damaligen Königsplatz gelegene Gebäudeensemble wurde 1899 eröffnet. Es beherbergte eine Synagoge mit 1.400 Plätzen und weitere Gemeindebauten. In der Reichspogromnacht brannte es völlig aus. Beim 1959 abgeschlossenen Wiederaufbau wurde die Aufteilung im Innern verändert. Heute hat hier die Kölner Synagogengemeinde ihr religiöses und kulturelles Zentrum.


Dienstag | 7. November 2017 | 18 Uhr
Gegenreformerin und Reformierte – Religiosität und Gehorsam in den Biografien von Maria van Oisterwijk (16. Jh.) und Anna Maria van Schürman (geboren am 5.11.1607)
Irene Franken, Historikerin, Kölner Frauengeschichtsverein