Ursula (Best. 266) Laufzeit: 927 - 1802 Bestand (0 Verzeichnungseinheiten, 14 Einträge)

Der Bestand umfasst Akten und Urkunden des adligen Damenstiftes zu den hl. Jungfrauen, später St. Ursula und Gefährten genannt, aus den Jahren 927-1802. Das Kanonissenstift wurde vor 922 durch Erzbischof Hermann I. gegründet und existierte bis zu seiner Aufhebung im Jahre 1802. St. Ursula stand an der Ausfallstraße Richtung Neuss, östlich des Eigelsteins. Hier lag ein römisches Gräberfeld, das bereits seit dem 5. Jahrhundert mit der Legende der Hl. Ursula und ihrer Gefährtinnen verbunden war und im Mittelalter mit zum wichtigsten Reliquienschatz der Stadt Köln wurde.

Die im Bestand enthaltenen 360 Urkunden sind chronologisch gereiht und stammen aus den Jahren 922-1631. Unter den Akten befinden sich u. a. Kapitelsprotokolle vom Zeitraum 1573-1682 und 1704-1770 (A 9), Besitzakten nach Ortsalphabet (A 10-34), Einkünfteverzeichnisse aus dem 14. Jahrhundert (A 35) sowie Kellerei-, Präsenz- und Abteirechnungen (A 37-39).

Umfang:
360 Urkunden, 2,7 m Akten

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