Heimsoeth-Heimann-DeNoël (Best. 1192a) Laufzeit: 19Jh-20Jh Bestand (610 Verzeichnungseinheiten, 0 Einträge)

I. Einleitung
Das Familienarchiv Heimsoeth-Heimann-De Noel enthält Unterlagen über die engere und weitere Verwandtschaft des Kölner Oberlandesgerichtspräsidenten Heinrich Heimsoeth (24.2.1811 - 3.2.1887) und reicht vom Ende des 18. Jh. bis zum Anfang des 20. Jh.
Einige wenige zum Nachlaß Heimsoeth gehörige Papiere, die im Familienarchiv gefunden wurden, sind nachträglich in den Bestand 1192 eingearbeitet worden.
Bei Beginn der Verzeichnungsarbeiten war der Bestand noch völlig ungeordnet. Bei einer groben Vorsortierung der Akten auf Grund ihrer Beschriftung wurden Stücke, die nicht zum Familienarchiv gehörten, ausgesondert und an den Deponenten zurückgegeben. Schadhafte Mappen mit teils losen, teils aufgeklebten Totenzetteln, und zerfetzten Zeitungsausschnitten kamen zwecks Ausbesserung in die Restaurierungswerkstatt.
Bruchstücke von Briefen, Briefe ohne Absender oder Adressaten, ohne Orts- und Datumsangaben, Schreiben mit schwer lesbarer verblaßter Schrift und nicht zuletzt Unklarheiten bezüglich der Verwandtschaftsbezeichnungen stellten die Bearbeiterin vor manche Fragen. In den meisten Fällen konnten diese - einige mit Hilfe des Deponenten - nach Abschluß der Verzeichnungsarbeiten beantwortet werden.
Um dem künftigen Benutzer Klarheit über die Verwandtschaftsverhältnisse zu verschaffen, sind dem maschinenschriftlichen Findbuch Nachfahrentafeln vorangestellt worden, wobei die im Repertorium vorkommenden Namensträger der Familien durch Unterstreichung kenntlich gemacht sind. Als Ergänzung zum Familienarchiv Heimsoeth - Heimann - De Noel sollte der Bestand 1192: Nachlaß Heinrich Heimsoeth herangezogen werden.
Das Repertorium wurde von Frau Kropat geschrieben.
Im Februar 1972

Umfang:
1m; 527 Einheiten