Lauff, Josef von (Best. 1170) Laufzeit: 1840-1955 Bestand (2975 Verzeichnungseinheiten, 0 Einträge)

Lauff, Josef von, 1855-1933, 1908 preußischer Major, dann freier Schriftsteller in Wiesbaden, Dramaturg am Theater in Wiesbaden; Enthält u.a.: Manuskripte u.a. zu seinen eigenen Werken; Tageskalender; Orden- und Ehrenauszeichnungen; Unterlagen zum Militärdienst bzw. zur Dramaturgie in Wiesbaden; Veröffentlichungen in Zeitschriften und Zeitungen; Rezensionen; allg. Korrespondenz mit Künstlern, u. a. mit Rudolf Herzog, Hermann Sudermann, Clara Viebig, Fritz von Wille, Georg von Hulsen, mit Verlegern und Filmgesellschaften 1900-1933, Korrespondenz mit seiner Ehefrau Josephine Hospelt; Geschäftsangelegenheiten der Farbenwerke W. A. Hospelt Köln 1896-19132; Fotopostkarten, Grußkarten u. a. von Wilhelm II. und der Hohenzollernfamilie, von Schauspielern und Theaterdirektoren


Einleitung
I. Übernahme, Ordnung und Verzeichnung, Benutzung


1. Übernahme

Der Nachlaß des Schriftstellers Joseph v. Lauff (1855-1933) wurde der Stadt Köln von seinem Sohn Adolf v. Lauff im März 1964 als Geschenk angeboten und am 14. August 1964 von der Villa Krein in Sehl bei Cochem in das Historische Archiv der Stadt Köln gebracht. Der Rat der Stadt Köln nahm die Schenkung am 17. Dezember 1964 offiziell an.
Bei der Übernahme umfaßte der Nachlaß über 50 Archivkartons und eine Reihe von Paketen mit großformatigen Stücken. Er erhielt die Bestands-Nr. 1170.
Der Nachlaß enthielt auch das Firmen- und Familienarchiv von Lauffs Schwiegervater Wilhelm Anton Hospelt (1820-1893). Dieser war langjähriger Kölner Stadtverordneter und Gründer der Farbwerke W.A. Hospelt in Köln, die bis 1973 bestanden haben. Dieser die Firma und die Familie Hospelt betreffende Teil des Nachlasses v. Lauff ist offenbar schon bald nach der Übernahme ausgesondert und als eigener Bestand mit der Bestands-Nr. 1175 aufgestellt worden.


2. Ordnung und Verzeichnung

Die Ordnung und Verzeichnung des Nachlasses v. Lauff einschließlich des als Bestand 1175 ausgesonderten Teils wurde im April 1981 begonnen und - nach einer Unterbrechung von Mitte August 1981 bis Mitte April 1982 - im August 1982 beendet. Dabei war von vorneherein nicht beabsichtigt, den Nachlaß durch die Verzeichnung voll zu erschließen, sondern er sollte durch die Ordnungsarbeiten erst einmal benutzbar gemacht werden und mit dem Verzeichnis ein orientierendes Findmittel erhalten.
Für die Unterlagen zum schriftstellerischen Werk v. Lauffs bot sich eine Ordnung nach Entstehungsstufen (Manuskripte, Druckfahnen, ausgedruckte Werke) an. Diesen Gruppen wurde auch die Literatur über Leben und Werk des Autors angefügt.
Das alphabetische Titelverzeichnis der Werke am Schluß des Findbuchs soll dazu dienen, die innerhalb verschiedener Gruppen vorhandenen Unterlagen zu einem bestimmten Werk aufzufinden.

Bei der umfangreichen Korrespondenz wurde der vorgefundene, recht unterschiedliche Ordnungszustand im wesentlichen beibehalten. Ein Teil der Korrespondenz befand sich in Stehordnern jahrgangsweise und innerhalb der Jahrgänge alphabetisch nach Korrespondenzpartnern geordnet. Diese Korrespondenz wurde in die im Archiv gebräuchlichen Aktendeckel umgebettet und zu Bänden formiert. Zu beachten ist dabei, daß innerhalb der einzelnen Buchstaben keine strenge alphabetische bzw. chronologische Ordnung herrscht. Die mehr persönlich- familiäre Korrespondenz, besonders die aus bestimmten Anlässen (Brautzeit, Hochzeitstage, Geburtstage, Kriegszeiten) entstandenen Briefe, war gebündelt oder in Pakete verpackt. Sie wurde so belassen und lediglich grob durchgezählt. In dieser Weise wurden auch die zahlreichen losen und noch in Umschlägen befindlichen Briefe entweder nach Jahren oder nach Korrespondenzpartnerngeordnet, gebündelt und grob durchgezählt.

Aus der Gesamtheit seiner Korrespondenz hatte der Autor selbst zwei Gruppen ausgesondert:
1. Briefe von 65 bekannten Persönlichkeiten, meist Schriftstellern.
2. ca. 2000 Postkarten.
Die Postkarten wurden nach Sachgruppen und die Ansichtskarten noch einmal alphabetisch nach Orten geordnet. Die ausgewählten Briefe wurden als einzige Gruppe der Korrespondenz etwas genauer, d.h. mit Inhaltsbetreffen verzeichnet. Dabei ist zu beachten, daß viele der ausgewählten Korrespondenzpartner auch im allgemeinen Schriftwechsel vertreten sind. Um eine ungefähre Vorstellung vom Kreis der mit v. Lauff korrespondierenden Schriftsteller zu geben, wurde der alphabetisch geordnete Schriftwechsel daraufhin durchgesehen und die dabei festgestellten Schriftsteller zusammen mit den in der Gruppe der ausgewählten Korrespondenzpartner vertretenen Persönlichkeiten in einem Register ausgewählter Korrespondenzpartner nachgewiesen.

Die im Nachlaß vorhandenen Bücher, deren wichtigste Gruppen die Werke v. Lauffs und ihm gewidmete überwiegend belletristische Werke anderer Autoren bilden, wurden an entsprechenden Stellen in das Verzeichnis aufgenommen, jedoch aus lagerungstechnischen Gründen getrennt vom eigentlichen Bestand als geschlossene Gruppe in der Bibliothek (Keller B 3) aufgestellt. Über den Kreis der Autoren der Bücher gibt das Verfasserregister Auskunft.
Für die übrigen Materialien des Nachlasses wurden vom Inhalt her sich anbietende Gruppen gebildet. Dabei sind einige die Farbwerke W.A. Hospelt betreffende Akten dem Bestand 1175 eingegliedert worden. Im Nachlaß v. Lauff verblieben nur die aufgrund des Lauffschen Anteils als Gesellschafter der Farbwerke entstandenen Akten. Der Bestand 1175 wurde im Zuge der Ordnung des Nachlasses v. Lauff ebenfalls neu geordnet und kurz verzeichnet.
Kassationen wurden bei den Ordnungsarbeiten nicht vorgenommen. Lediglich die Doppelstücke bei Druckwerken (Zeitungen, Zeitschriften) wurden herausgenommen. Die bei der Ordnung entstandenen Einheiten erhielten eine laufende Nummer. Nach Abschluß der Arbeiten umfaßt der Bestand 43 normale und 26 kleine Archivkartons, 1 Mappe und 3 Kästen für Sonderformate sowie ein Bibliotheksregal mit 300 Büchern.


3. Benutzung

Für die Benutzung bestehen, soweit nicht Sicherheitsgründe (gebündelte Korrespondenzen) oder Persönlichkeitsrechte (Briefe noch lebender Korrespondenzpartner) dagegen sprechen, keine Beschränkungen.
Über die Urheberrechte sind bei der Schenkung des Nachlasses keine Vereinbarungen getroffen worden. Im Fall einer geplanten urheberrechtlichen Nutzung der Manuskripte müßte eine Klärung der Rechtsverhältnisse erfolgen.
Zitierweise: Best. 1170 und laufende Nr. des Findbuches.


II. Lebensläufe

1. Joseph v. Lauff

1855 Nov. 16: Geb. in Köln, Alexianerstr. 12. Sohn des Geh. Justizrates und Notars Johann Peter Lauff und der Antonie Becker von Bischopink.
Geschwister: Bruder Theodor; Schwestern Maria und Bernardine.
1858: Versetzung des Vaters als Notar nach Kalkar. Besuch der Rektoratsschule in Kalkar.
1868 - 1876: Gymnasium in Münster. Wohnte bei seinem Lehrer Ludwig Brungert, in dessen Haus Lewin Schücking verkehrte. Aus der Zeit in Münster stammt die Freundschaft mit den Malern Karl Rickelt und August Schlüter.
1876: Abiturexamen in Münster. Rückversetzung des Vaters nach Köln.
1877: Eintritt in den Militärdienst beim Fußartillerieregiment Nr. 7 in Köln. Nach kurzer Ausbildung zum Fahnenjunker Besuch der Kriegsschule zu Engers und Rückkehr zum Kölner Regiment als Sekondeleutnant.
1880 - 1882: Weiterbildung an der Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule in Berlin.
1882: Versetzung zum neugebildeten Fußartillerieregiment Nr. 11 in Thorn
1882 Juni 24: Heirat mit Josephine Hospelt, Tochter des Kölner Industriellen (Farbwerke) Wilhelm Anton Hospelt, in Köln.
1886: Oberleutnant.
1887: Janvan Calker, Epos.
1889: Der Helfensteiner, Epos.
1890: Hauptmann und Versetzung zum garnisonierenden Fußartillerieregiment Nr. 9 in Köln.
1890 - 1898: Wohnhaft in Köln: bis 1891 Brabanterstr. 41; bis 1895 Hohenzollernring 96; bis 1898 Jahnstr. 24.
1891: Die Overstolzin, Epos.
1892: Die Hexe, Roman.
1893: Klaus Störtebecker, Roman.
1894 Juni 2: Verleihung des Roten Adler-Ordens 4. Klasse mit Krone.
1894: Regina coeli, Roman.
Inez de Castro, Trauerspiel, uraufgeführt in Köln.
Prolog für die Blumenspiele in der Flora 1894.
1895 Die Hauptmannsfrau, Roman.
1896 Der Mönch von St. Sebald, Roman.
1897: Herodias, Epos.
Der Burggraf, Histor. Schauspiel, auf Anregung Kaiser Wilhelms II. entstanden und im Königlichen Theater in Wiesbaden uraufgeführt. Dieses Schauspiel stempelte Lauff zum Hohenzollerndichter und machte ihn zum Objekt der oppositionellen Kritik.
Salve, Festspiel anläßlich des Besuches des italienischen Königspaares in Wiesbaden.
Ernennung zum "Uffiziale dell'Ordine dei Santi Maurizio et Lazzaro" durch König Umberto I von Italien.
1898 Juli 25: Beförderung zum Major mit gleichzeitiger Verabschiedung vom Militär und Ernennung zum Dramaturgen des Königlichen Theaters in Wiesbaden durch eine persönliche Depesche Kaiser Wilhelms II.
1898 - 1903: Dramaturgin Wiesbaden.
1898: Im Rosenhag, Roman.
1899: Der Eisenzahn, Histor. Schauspiel. Advent, Erzählungen.
Rüschhaus; Vorwärts, Dramen.
Verleihung des Kommandeur-Kreuzes des Ordens Oranje-Nassau der Niederlande.
1900: Die Geißlerin, Epos.
Kontroverse mit Hermann Sudermann um die sogen. "Lex Heinze" (Zensur der preuß, Theater).
Verleihung des Ritterkreuzes I. Abtlg. des großherzoglich- sachsen- weimarischen Ritterordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken.
1902: Der Heerohme, Drama.
Marie Verwahnen, Roman.
Kärrekiek, Roman.
Prolog zur Eröffnung des neuen Kölner
Opernhauses.
1903: Aufgabe der Stellung eines Dramaturgen in Wiesbaden nach dem Weggang des Intendanten Georg v. Hülsen nach Berlin.
Lebt danach als freier Schriftsteller in Wiesbaden, Alwinenstr. 24 oder auf Haus Krein in Sehl bei Cochem.
1903: Pittje Pittjewitt, Roman.
1905: Frau Aleit, Roman.
1907: Gotberga, Drama.
Tanzmamsell, Roman.
Verleihung des königlichen Kronenordens II. Klasse.
1907/08: Der Deichgräf, Drama.
1908: Sankt Anne, Roman.
1908 ff.: Kontroverse mit der Stadt Kalkar, deren Einwohner aus Ärger über die Art, wie sie in Lauffs Romanen dargestellt wurden, ihn im Karnevalszug 1908 und auch noch 1912 persifliert hatten.
1909: Anregung zur Gründung eines Ernst-Moritz-Arndt-Museums im Godesberger Gasthaus Arndtruhe.
1909: Die Tucher von Köln, Roman.
1910: Kevelaer, Roman.
Wegen der in diesem Roman enthaltenen reformkatholischen Ansichten kam es zu heftigen Angriffen von ultramontaner Seite.
1911: Lux aeterna, Roman.
1912: Der große König. (Festspiel zum 200. Geburtstag Friedrichs d. Großen).
Verleihung des Kreuzes der Ritter des königlichen Hausordens von Hohenzollern.
1913: Kerkyra. (Festspiel anläßlich des 25. Regierungsjubiläums Kaiser Wilhelms II.).
1913 Juni 16: Erhebung in den erblichen Adelsstand.
1913: Die Brinkschulte, Roman.
1914: Auf Einladung des Kaisers in Korfu.
1914/15: Längere Krankheit.
1915 - 1916: Artillerie-Offizier am Platz in Namur zur Verfügung des Generals der Fußartillerie.
1915: Singendes Schwert, Kriegslieder.
Anne Susanne, Roman.
Die Brixiade, Komisches Epos.
1915 - 1918: Der große Krieg. Kriegsberichte in der Zeitschrift über Land und Meer.
1916: Verleihung des Eisernen Kreuzes II. Klasse.
1916 - 1918: Tätigkeit bei der Kommandartur in Berlin; soll u.a. eine Geschichte der Garderegimenter schreiben.
1917: Sergeant Feuerstein, Roman.
1918: Rückkehr nach Wiesbaden.
Freier Schriftsteller.
1918: Die Martinsgans, Komisches Epos.
Verleihung des Verdienstkreuzes für Kriegshilfe.
1919: Schnee, Roman.
1920: Die Sauhatz, Komisches Epos.
1920: Schwere Augenerkrankung.
O wie liegt soweit. Novellensammlung.
1921: Sinter Klas, Roman.
1922: Springinsröckel, Roman.
1923: Die Seherin von der Getter, Roman.
1924: Die Tragikomödie im Hause der Gebrüder Spier, Roman.
1925: Die heiligen drei Könige, Roman.
1926: Der Prediger von Aldekerk, Roman.
1927: Perdje Puhl, Roman.
1928: Der papierene Aloys, Novelle.
1929: Volk ohne Ehre, Roman.
1930: O du mein Niederrhein, Roman.
1930: Ehrenbürger der Stadt Kalkar.
1931: Verleihung des Kreuzes der Komture des königlichen Hausordens von Hohenzollern.
1931: Elisabeth Wandscherer, Roman.
1932: Ehrenmitglied des Niederrheinischen Sängerbundes.
1932 Juni 24: Goldene Hochzeit.
1932: Spiegel meines Lebens, Memoiren.
1933: Die Heilige vom Niederrhein, Roman.
1933 Aug. 20: Gest. auf Haus Krein in Sehl bei Cochem.
Aug. 25: Beisetzung in Köln auf Melaten in der Gruft der Familie Hospelt.
1934 Juni 30: Überführung nach Kalkar.

Literatur über Leben und Werk Joseph von Lauffs vgl. u. Nr. 243 - 313 des Verzeichnisses.


2. Josephine v. Lauff, geb. Hospelt

1857 Nov. 20 :Geb. in Köln als Tochter des Industriellen (Farbwerke) Wilhelm Anton Hospelt und seiner Frau Elisabeth Breiderhoff.
Brüder: Jean und Robert.
Schwestern: Wilhelmine, Margarethe und Gertrud.
1882 Juni 24: Heirat mit Joseph Lauff in Köln.
Das Ehepaar Lauff hatte sechs Kinder: Robert, Hanns, Antonie, Adolf, Elisabeth und Grete.
1901: Nach dem Tod ihres Bruders Robert, der sie zur Alleinerbin einsetzte, erbt Josephine Lauff die Villa Krein in Sehl bei Cochem, wo die Familie seither die Sommermonate verbrachte.
1932 Juni 24: Feier der Goldenen Hochzeit.
1945 Febr. 11: Gest. in Ahrweiler und in der Ehrengruft ihres Mannes in Kalkar beigesetzt.

Zu den Lebensdaten der übrigen im Nachlaß Lauff vertretenen Mitglieder der Familie Hospelt: Wilhelm Anton Hospelt (1820 - 1893), Robert Hospelt (1854 - 1901) und Jean Hospelt (1852 - 1904) vgl. die Nachfahrentafel und die Kurzbiographien im Findbuch des Bestandes 1175: Firmen- u. Familienarchiv W.A. Hospelt.


3. Johann Peter Lauff

1820 Nov. 8: Geb. in Hackenbroich als Sohn des Landwirts Johann Peter Lauff und seiner Frau Anna Katharina Broich. Nach dem Besuch des Marzellengymnasiums in Köln Studium der Theologie und dann der Rechtswissenschaft in Bonn.
1848: Notarprüfung in Köln.
1854/55: Mitgründer des "Kölner Vereins für das Notariat", der schon bald nach der Gründung zum "Verein für das Notariat in Rheinpreußen" wurde. Lauff war bis zu seinem Weggang von Köln 1. Vorsitzender dieses Vereins.
1855 Jan. 15: Verheiratung mit Antonie Becker v. Bischopink.
1858: Berufung als Notar nach Kalkar.
1876: Rückkehr nach Köln.
1878: Erneut 1. Vorsitzender des Vereins für das Notariat in Rheinpreußen. Bearbeiter der Notariats-Ordnung für das Bürgerliche Gesetzbuch. Beliebt bei Festlichkeiten war das von Lauff gedichtete Gaudeamus der Notare.
1892: Amtsniederlegung wegen zunehmender Erblindung.
Zu diesem Anlaß Verleihung des Roten Adler-Ordens III. Klasse. 1900 Wahl zum 1. Vorsitzenden des neugegründeten Deutschen Notarvereins.
1900 Nov. 8: Anläßlich des 80. Geburtstages Ernennung zum Geheimen Justizrat durch den Kaiser.
1901 Juli 7: Gest. in Köln.

Nachfahrentafel Lauff

Johann Peter Lauff Carl Becker
? ?
Anna Katharina Broich Bernardina v. Bischopink

Johann Peter Lauff Josepha Antonia Maria Becker v. Bischopink
* 8.11.1820 Hackenbroich ? * 9.10.1823 Münster
+ 7.7.1901 Köln (15.11.1855) + 22.1.1890 Köln

Josep (v.) Lauff; Maria; Bernhardine; Theodor
* 16.11.1855 Köln
+ 20.8.1933 Sehl b. Cochem
?
(24.6.1882)
Josephine Hospelt
* 20.11.1857 Köln
+ 11.2.1945 Ahrweiler

Elisabeth; Antonie; Grete; Robert; Hanns; Adolf
* 1884 * 1885 * 1887 1892


III. Abkürzungen

Aufl. Auflage
brosch. broschiert
eigh. eigenhändig
Ex. Exemplar (e)
geb. gebunden
gedr. gedruckt
hs. handschriftlich
komp. komponiert
Korr./korr. Korektur(en), korrigiert
masch. maschinenschriftlich
o.J. ohne Jahr
o.O. ohne Ort
Reinschr. Reinschrift
Taus. Tausend
überarb. überarbeitet
Verf. Verfasser
Widm. Widmung

Umfang:
56 Kartons