Schoenenberg, Hans (Best. 1515) Laufzeit: 1905-1943 Bestand (0 Verzeichnungseinheiten, 0 Einträge)

Übernahme, Ordnung und Verzeichnung, Benutzung
Die Unterlagen von Hans Schoenenberg wurden 1994 von Keshab Mazumdar erworben (acc. 2282/94). Sie waren bei einem Besitzerwechsel des ehemaligen Hauses von Hans Schoenenberg in Trier, Am Kiewelsberg 8, aufgetaucht. Der Bestand erhielt die Nr. 1515 und wird im folgenden kurz aufgelistet. Er umfaßt 2 Archivkartons. Die Benutzung ist frei. Köln, den 30.10.1996 Bearbeiterin: Dr. Wegener

Lebensabriß von Hans Schoenenberg
1886 Sept. 16 Geb. in Sindorf Kreis Bergheim. Sohn des Lehrers Anton Schoenenberg in Brühl, der erstmals 1910 im Kölner Adreßbuch auftaucht.
Besuch der Konservatorien in Köln und Düsseldorf sowie der Hochschule für Musik in Berlin

1909 Lehrer an der kath. Volksschule in Unterrath

1910 Lehrer in Köln Lindenthal?

1918-1922 Lehrer für Sologesang und Leiter der
Opernausbildungsklassen an den Konservatorien Bonn und Essen

1920-1922 Unterricht am Pensionat Goldschmidt in Bonn

1923-1946 Lehrer an der staatlichen Auguste-Victoria-Schule in Trier

1939-1943 Musikreferent für die Trierische Landeszeitung

1946 Okt. 22 Unfall durch einen herabstürzenden Baum; von da an dienstunfähig

1964 Mai 5 Gestorben in Trier

Enthält u.a.: Unterlagen betr. Persönliches, Werdegang (1905-1922), Lehrer an der Auguste-Viktoria-Schule, Trier (1922-1929); Verschiedenes, u.a. Verein Schlaraffia, Trier; Notendrucke aus Kölner Verlagen und von mit Köln verbundenen Komponisten Adolf LArronge, Hermann Kipper, Hermann Unger, Friedrich Wilhelm Franke; Einzelblattausgaben verschiedener Komponisten, Liedersammlungen, Textbücher, Lehrbücher zur Musikerziehung; Zeitungsausschnitte, -artikel betr. Musik

Umfang:
2 Kartons