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22. Februar 2012 Nutzbare Bestände

Das Historische Archiv der Stadt Köln hat seit dem 3. Januar 2012 den „analogen“ Lesesaal im RDZ eröffnet, um schon restaurierte oder nicht vom Einsturz betroffene Einzelstücke und Bestände im Original wieder zugänglich zu machen. Zurzeit sind dies nur wenige Stücke. Der Bestand wächst jedoch stetig an. Für Rückfragen oder eine Anmeldung wenden Sie sich bitte direkt an den Lesesaal (lesesaal.hastk@stadt-koeln.de oder 0221/ 221-23669).

Folgende Einzelstücke und Bestände sind im Original im Lesesaal des RDZ (Frank-furter Straße 50, 51147 Köln Porz-Lind, Di, Do, Fr 9:00-16:30, Mi 9:00-19:45) nach Voranmeldung wieder einsehbar:

Urkunden:
Best. 1, K/277
Best. 1, U K 1/2386
Best. 1, U K/10
Best. 1, U K/13203
Best. 1, U K/280
Best. 208, U K/1
Best. 208, U K/5
Best. 210 , U K/2366
Best. 210, U K/122
Best. 234, U K/984
Best. 234, U 1/…(Urkunden im Format 1)
Best. 239, U K/11
Best. 239, U K/2
Best. 239, U K/4
Best. 239, U K/7
Best. 252, U K/2
Best. 259, U K/14
Best. 259, U K/26
Best. 259, U K/3
Best. 259, U K/5
Best. 266, U K/47
Best. 7550, U 321

Kopiare:
Best. 2, A 1

Reichskammergericht:
Best. 310, C 38
Best. 310, H 105/1
Best. 310, H 106
Best. 310, H 97
Best. 310, H 99/2 und H 99/4
Best. 310, H 99/4
Best. 310, K 51A
Best. 310, K 59/1 und K 59/2
Best. 310, K 59/2
Best. 310, S 15

Köln contra Köln:
Best. 56, A 68 a

Handschriften:
Best. 295, 51 a
Best. 7008, 105
Best. 7008, 189
Best. 7008, 68
Best. 7010, 143
Best. 7010, 146
Best. 7010, 155
Best. 7010, 169
Best. 7010, 175
Best. 7010, 200
Best. 7010, 207
Best. 7010, 229
Best. 7010, 239
Best. 7010, 258A
Best. 7010, 259
Best. 7010, 262
Best. 7010, 298
Best. 7010, 306 III
Best. 7010, 337
Best. 7010, 43
Best. 7010, 86
Best. 7010,185
Best. 7020, 155
Best. 7020, 298
Best. 7020, 3
Best. 7020, 393
Best. 7020, 52

Karten und Pläne:
Best. 1331, P 16
Best. 7250, P 1-25

komplette Bestände:
Best. 1825 Peter Faecke
Best. 1826 Brigitte Burgmer
Best. 1831 Kegelclub Zint Janner Holzfrei

Andreas Berger
Veröffentlicht in: Neuigkeiten aus dem HAStK  | Restaurierung

22. Februar 2012 Drei Jahre nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs: Aufbau geht voran

Am 3. März 2012 wird das Historische Archiv der Stadt Köln mit einem „Tag der offenen Tür“ im neuen Restaurierungs- und Digitalisierungszentrum in Köln-Porz allen interessierten Besucherinnen und Besuchern anschaulich vorstellen, wie weit die Arbeiten zur Rettung und Wiederherstellung der über 30 Regalkilometer Archivmaterial gediehen sind. An diesem Tag jährt sich zum dritten Mal der Einsturz des ehemaligen Gebäudes des Historischen Archivs am Waidmarkt in der Kölner Innenstadt.

Vermutlich im Zusammenhang mit Bauarbeiten an einem unterirdischen Gleiswechselbauwerk der geplanten U-Bahnstrecke der Nord-Süd-Stadtbahn stürzten nicht nur das Historische Archiv, sondern auch weitere benachbarte Gebäude in die Tiefe. Zwei Menschen verloren ihr Leben. Anwohner mussten ihre Wohnungen, benachbarte Schulen ihre Räume verlassen. Die Versorgung und Betreuung der vom Einsturz betroffenen Menschen und die Bergung des Archivmaterials über- und unterirdisch standen im Mittelpunkt aller Bemühungen der ersten Jahre.

Die Bergung der Archivalien konnte abgeschlossen werden, Restaurierungsarbeiten laufen auf Hochtouren, die Planungen für das neue Historische Archiv sind fortgeschritten, erste Gespräche mit Bürgern markieren den Startpunkt für die Zukunftsperspektiven des Quartiers rund um den Waidmarkt, der Rückzug der Schüler des benachbarten Gymnasiums kann noch vor dem Beginn des neuen Schuljahres stattfinden.

Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stadt Köln
Veröffentlicht in: Einsturz  | Neubau  | Neuigkeiten aus dem HAStK  | Restaurierung

3. Januar 2012 Video zu DHAK-Vortrag

Dr. Andreas Rutz sprach beim Festakt zu 10 Jahren prometheus e.V.

Im Rahmen des 10jährigen Jubiläums des Vereins "prometheus - Das verteilte digitale Bildarchiv" hielt Andreas Rutz einen Vortrag zu Entwicklung und Aussichten des DHAK. Der Festakt fand im Historischen Archiv der Stadt Köln am Heumarkt 14 statt.

Der gut 12-minütige Vortrag liegt inzwischen als Video vor:

Andreas Rutz - Das digitale Historische Archiv from prometheus Bildarchiv on Vimeo.

Janusch Carl
Veröffentlicht in: Digitalisierung  | Einsturz  | Restaurierung

28. Dezember 2011 Erste Archivalien im Original zugänglich

Teile der Bibliothek und Fotosammlung sind nach Voranmeldung einsehbar

Das Historische Archiv eröffnet am 3. Januar 2012 den Lesesaal im Restaurierungs- und Digitalisierungszentrum (RDZ), Haus 3, Frankfurter Straße 50, 51147 Köln-Porz-Lind. Das Angebot ist zunächst noch sehr klein im Vergleich zu dem, was vor dem Einsturz am 3. März 2009 zur Verfügung stand. Die Restaurierung der Archivalien geht jedoch zügig voran, so dass sich der Bestand nach und nach erweitert. Bereits benutzbar sind beispielsweise Teile der Bibliothek und Fotosammlung, Neuerwerbungen seit dem Einsturz und erste restaurierte mittelalterliche Urkunden und Handschriften.

Der Lesesaal hat dienstags bis freitags von 9 bis 16.30 Uhr, mittwochs von 9 bis 19.45 Uhr geöffnet. Für den Besuch ist eine Voranmeldung mit Terminabsprache unter 0221-221-29462 oder lesesaal.hastk@stadt-koeln.de erforderlich. Dabei muss geklärt werden, ob die benötigten Archivalien bereits wieder benutzbar sind.

Die Öffnung des Lesesaals ist Teil der mehrstufigen Benutzungsstrategie des Historischen Archivs. Diese sieht vor, zunächst hauptsächlich Digitalisate und künftig auch immer mehr Originale zur Verfügung zu stellen.

Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stadt Köln
Veröffentlicht in: Neuigkeiten aus dem HAStK  | Restaurierung

22. Dezember 2011 Weiterer Schritt zur Normalität

Historisches Archiv veröffentlicht Ergebnisse von Symposium

Der 98. Band der „Mitteilungen aus dem Stadtarchiv von Köln“ mit dem Titel „Das Schatzhaus der Bürger mit Leben erfüllt“ liegt nun vor. In der Publikation finden sich Beiträge und Ergebnisse eines Symposiums am 19. Oktober 2007 noch im alten Gebäude in der Severinstraße. Anlass war das 150-jährige Jubiläum des Archivs. Den 160 Seiten starken Band hat die Direktorin Bettina Schmidt-Czaia herausgegeben.

Anlass für die Publikation ist die zum Archivjubiläum 2007 gezeigte Ausstellung „150 Jahre Historisches Archiv der Stadt Köln“. Sie präsentierte zahlreiche Schätze des Hauses, von Herrscherurkunden über kostbare Handschriften bis hin zu Plänen, Zeugnissen der modernen Verwaltung und Beispielen aus den zahlreichen Nachlässen von Künstlern und Politikern. Bei der Vorbereitung stellte sich heraus, dass kaum Erkenntnisse über die Geschichte des Archivs, seine Bestände und seine Mitarbeiter existieren. Um mehr darüber zu erfahren, veranstaltete das Archiv das Kolloquium. Die dabei gehaltenen sieben Vorträge haben das Wissen von den Geschicken mancher Bestände und ihrer Bearbeiter in vielfältiger Weise bereichert.

Die Weichen für die Veröffentlichung waren bereits im Frühjahr 2009 gestellt, doch nach dem Einsturz am 3. März 2009 standen andere Projekte im Vordergrund. Das Erscheinen des Bandes, über dreieinhalb Jahre nach dem Symposium, ist ein weiterer Schritt des Historischen Archivs in Richtung Normalität. Die Beiträge schildern, wie bestimmte Archivbestände ins Haus kamen und wie sich die alten Besitzerinnen und Besitzer damit beschäftigt haben.

Einem heiklen Vorgang widmet sich Wilfried Reininghaus, Präsident des Landesarchivs NRW in seinem Beitrag „Eine ‚erzwungene Abgabe’ und ihre Hintergründe. Die politisch motivierte Deponierung der Bestände Kölner Klöster und Stifter aus dem Staatsarchiv Düsseldorf im Historischen Archiv der Stadt Köln 1948/49“.

Mit ganz anders gearteten Verlagerungen von Archivalien, den „Unterlagen aus dem Hansekontor in London, dem Stalhof, im Historischen Archiv der Stadt Köln“, beschäftigt sich Iwan Iwanow vom Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen. Köln beherbergt neben Lübeck das bedeutendste Archiv der deutschen Hanse, weil 1593/94 auf Beschluss des Hansetages die Urkunden und Akten des seinerzeit größten Kontors in Antwerpen in die sicheren Mauern Kölns verbracht wurden. Die Stadt war bis zu den Zerstö-rungen des Zweiten Weltkriegs nie gewaltsam erobert, zerstört oder geplündert worden.

Andreas Kupka vom Museum Zitadelle Jülich verdeutlicht in seinem Beitrag „Archäologie und Archiv: Die Kölner Stadtbahn und der Bestand „Festungskarten“ im HAStK“ anhand verschiedener Beispiele, wie der Bau der neuen Nord-Süd-U-Bahn unsere Kenntnisse über den Kölner Festungsbau erweitert hat.

Zwei Aufsätze widmen sich den beiden Gründerpersönlichkeiten des modernen Kölner Stadtarchivs. Holger Krahnke vom Gemeindearchiv Petershagen-Eggersdorf zeigt in „Archivar in den Nebenstunden. Johann Peter Fuchs und die deutsche Geschichtsforschung im 19. Jahrhundert“, wie sich der städtische Obersekretär Fuchs (1782-1857) der Ordnung und Verzeichnung der Kölner Bestände widmete.

Fuchs’ Nachfolger Leonard Ennen (1820-1880) hat bislang noch keine ausführliche biographische Würdigung gefunden. Stephan Laux (Heinrich Heine-Universität Düsseldorf) füllt diese Lücke mit seinen Ausführungen „Leonard Ennen – Geistlicher, Historiker, Archivar. Eine Skizze“.

Ebenfalls Kärrner- und Grundlagenarbeit leisteten jene jungen Männer und Frauen, denen sich Frank Engel (Akademie der Wissenschaften zu Göttingen) unter dem bezeichnenden Titel „ ‚Generation Praktikum’? Die Ordnungs-, Erschließungs- und Auswertungsarbeiten in der Ära Joseph Hansen (1891-1927) und ihr personeller Hintergrund“ zuwendet.

Der Leiter des Stadtarchivs Essen, Klaus Wisotzky schildert ein düsteres Kapitel des Kölner Stadtarchivs, das „,…sein hohes Ansehen im Kreis der deutschen Archive unweigerlich verlieren wird’. Das Historische Archiv Köln im ‚Dritten Reich’.“

Der Rückblick in die eigene Archivgeschichte, den der vorliegende Band bietet, versteht sich für die Mitarbeitenden am Wiederaufbau des Historischen Archivs der Stadt Köln als Begleiter und Verpflichtung.

Bettina Schmidt-Czaia (Hrsg.), Das Schatzhaus der Bürger mit Leben erfüllt – 150 Jahre Überlieferungsbildung im Historischen Archiv der Stadt Köln. Beiträge des Symposiums anlässlich des 150-jährigen Jubiläums am 19. Oktober 2007, Köln 2011, ISBN 978-3-928907-20-0, 38 Euro.

Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stadt Köln
Veröffentlicht in: Neuigkeiten aus dem HAStK

30. November 2011 Roters empfängt Chef der Stiftung Stadtgedächtnis

Politik, Kultur, Medien und Wirtschaft sollen Dr. Stefan Lafaire kennen lernen

Oberbürgermeister Jürgen Roters gibt am 1. Dezember 2011 einen Empfang für den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Stadtgedächtnis, Dr. Stefan Lafaire. Dieser hat seine Arbeit am 1. Oktober 2011 aufgenommen. Roters möchte seinen Gästen aus Politik, Kultur, Medien und Wirtschaft die Gelegenheit geben, Dr. Lafaire auf dem Empfang persönlich kennen zu lernen.

Die Stadt Köln, das Land Nordrhein-Westfalen, das Erzbistum Köln und die Evangelische Kirche im Rheinland haben die Stiftung Stadtgedächtnis am 12. Juli 2010 gegründet. Die Einrichtung soll die Mittel für Restaurierung und Erhalt der Archivalien des eingestürzten Historischen Archivs aufbringen.

30 Regalkilometer mit wertvollen Kulturschätzen regionaler, deutscher und europäischer Herkunft aus der Zeit des frühen Mittelalters bis zur Neuzeit müssen vor der Zerstörung bewahrt und der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Köln entwickelt sich dadurch zum internationalen Zentrum für Papierrestaurierung. Bundespräsident Christian Wulff hat die Schirmherrschaft für die Stiftung übernommen.

Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stadt Köln
Veröffentlicht in: Politik  | Presse  | Stiftung Stadtgedächtnis

10. November 2011 Festakt 10 Jahre prometheus

Am Freitag, den 4. November, fand im Historischen Archiv der Stadt Köln ein Empfang anlässlich des zehnjährigen Bestehens von "prometheus. Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung & Lehre" statt. Den Festvortrag hielt Professor Dr. Hubertus Kohle (LMU München) zum Thema "prometheus als Prinzip – Über das Arbeiten im Internet".

Link zur Tagungsseite

Wenige Tage nach dem Einsturz des Archivs im März 2009 initiierte prometheus die Plattform "Das digitale Historische Archiv Köln" und ist dem HAStK seitdem als Kooperationspartner verbunden.

PD Dr. Holger Simon, Vorsitzender von prometheus e.V. und einer der Leiter des DHAK, und Dr. Andreas Berger, Sachgebietsleiter Digitalisierung, Bibliothek und Benutzung im HAStK, unterstrichen in ihren Begrüßungen die Bedeutung dieser Kooperation für den Wiederaufbau des Kölner Stadtarchivs.

Andreas Rutz
Veröffentlicht in: Einsturz  | Neuigkeiten aus dem HAStK

13. September 2011 Historisches Archiv bekommt Gefriertrocknungsanlage

Kulturstiftung der Länder unterstützte die Anschaffung maßgeblich

Ab sofort kann das Historische Archiv der Stadt Köln die beim Einsturz nass gewordenen Dokumente selbstständig gefriertrocknen: Dazu hat die Stadt Köln eine 100.000 Euro teure Anlage angeschafft, die im Restaurierungs- und Digitalisierungszentrum in Köln-Porz ihre Heimat findet. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte die Finanzierung des Geräts maßgeblich. Ihr Angebot, zur sofortigen Hilfe 50.000 Euro zur Verfügung zu stellen, hatte sie bereits am Abend des Unglücks vom 3. März 2009 übermittelt.

Das Historische Archiv hat die Archivalien nach der Bergung in einem Kühlhaus in Troisdorf bei minus 22 Grad Celsius schockgefroren, um sie vor weiteren Schäden, vor allem vor Schimmelbildung, zu schützen. Vor der Restaurierung müssen die Archivalien mit speziellen technischen Anlagen gefriergetrocknet werden. Bislang war das Historische Archiv bei diesem Prozess darauf angewiesen, dass andere Institutionen ihm solche Anlagen zur Verfügung stellten.

Stadt Köln, Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Veröffentlicht in: Neuigkeiten aus dem HAStK  | Presse  | Restaurierung

15. August 2011 Bergung der Archivalien ist beendet

95 Prozent des Archivgutes wurden gefunden

Am 3. März 2009 stürzte im Zusammenhang mit dem Bau eines unterirdischen Gleisbauwerks das Historische Archiv der Stadt Köln ein. Insgesamt 30 Regalkilometer Archivmaterial lagen in den Trümmern.


Von Anfang an hatte sich die Stadt Köln dazu entschieden, neben der Personensuche die Suche und Bergung der Archivalien so anzulegen, dass so viele Archivalien wie möglich geborgen werden konnten. Unterstützt wurden die Bergung und Erstversorgung von einer Vielzahl von Helfern und ehrenamtlich Tätigen. Ohne ihren Einsatz wäre diese beispiellose Rettungsaktion nicht möglich gewesen.


Die kleinteilige Bergungsmethode wurde auch beibehalten, als oberirdisch liegender Schutt und Erdreich erfolgreich durchsucht und abgetragen war. Mit erheblichem technischem Aufwand, unter anderem mit dem Bau eines Bergungsbauwerks, wurde die Bergung im Grundwasser fortgesetzt. So konnte noch einmal ein Regalkilometer Archivmaterial entdeckt werden. In den letzten Wochen wurden nur noch vereinzelt kleinere Partien entdeckt. Das Bergungsbauwerk dient weiterhin den anstehenden Arbeiten auf dem Gelände.

Die Stadt Köln hat in der Sitzung des Hauptausschusses des Kölner Rates am 8. August die Bergung der Archivalien des Historischen Archivs der Stadt Köln nunmehr offiziell für beendet erklärt. 95 Prozent aller Archivalien sind geborgen, erstversorgt und in 20 Archiven in der ganzen Bundesrepublik gelagert. Die Restaurierung des Materials hat begonnen.

Stadt Köln, Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Veröffentlicht in: Einsturz  | Neuigkeiten aus dem HAStK  | Restaurierung

8. August 2011 Neu im Digitalen Archiv VIII

Kürzlich wurden insgesamt knapp 150.000 neue Digitalisate ins Archiv eingespeist. Dabei handelt es sich um digitalisierte Mikrofilme aus dem HAStK.

Im einzelnen handelt es sich um die folgenden Bestände:

Best. 20B (Briefbücher, Ausgänge seit 1632) mit 20 Verzeichnungseinheiten und 9.106 Einträgen


Best. 33 (Militaria) mit 224 Verzeichnungseinheiten und 37.566 Einträgen


Best. 90 (Handel) mit 1.180 Verzeichnungseinheiten und 95.328 Einträgen


Best. 214 (Georg) mit 377 Verzeichnungseinheiten und 5.031 Einträgen

Janusch Carl
Veröffentlicht in: Digitalisierung  | Neu im Digitalen Lesesaal

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