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  • HAStK - Historisches Archiv der Stadt Köln
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              • U 3/1 - Erzbischof Anno II. von Köln dotiert die Kirche des Heiligen Georg - 1766 Mai 24 (1067)
                Vollansicht Verzeichnungseinheit U 3/1
                Archivalientyp: Urkunde (vormodern)
                Signatur: U 3/1
                Bestellsignatur: Best. 214 (Georg), U 3/1
                Laufzeit: 1766 Mai 24 (1067)
                Kopfregest: Erzbischof Anno II. von Köln dotiert die Kirche des Heiligen Georg, von ihm errichtet vor der Hohen Pforte zu Köln, mit folgenden Gütern aus seinem Besitz:
                Regest: Erzbischof Anno II. von Köln dotiert die Kirche des Heiligen Georg, von ihm errichtet vor der Hohen Pforte zu Köln, mit folgenden Gütern aus seinem Besitz: Sorethe [Sürth] mit allem Zubehör außer dem Zehnten, Holzheim, Pollheim [Pulheim] mit Zubehör ohne Zehnten, Vochena [Vochem] mit Zubehör ohne Zehnten, Kirche zu Ruethenesberch [Rösberg] mit allen Zehntabgaben und der Verfügung, daß der Pastor dieser Kirche der Stiftspropst sein soll, Kirche in Holzheim, 2 Mansen in Luzich [Lützingen?], die 10 Schilling und 2 Maß Weizen einbringen, Kirche in Honberc [Homberg] zur Hälfte, Kirche und Zehnten in Berche [Frauenberg], in Lengestorph [Lengsdorf] einen Hof von 7 Mansen mit Weinbergen und Ackerland, die 9 Schilling, 6 Denare und 1 Obolus bringen, die Dekanie über die Pfarrkirchen im Bonn- und Ahrgau mit allen Rechten außer den Altargaben und außer den schweren Rechtsfällen und dem Zins des 4. Jahres, die dem Archidiakon zustehen, ebenso wie es im Cuelpekowe [Zülpichgau] die Kirche St. Mariengraden hält, die Marienkirche in Noithusen [Nothausen, später Lyskirchen] in der Kölner Vorstadt samt Zubehör in der gleichen Weise, wie St. Severin St. Johann den Täufer innehat, auch die Privilegien von St. Severin, die der Aussteller von diesen im Tausch erwarb, nämlich Bannrechte an der Hohen Pforte mitsamt 12 Hofstätten - innerhalb des Klosterumgangs 3, 9 außerhalb -, die 5 Schilling 6 Denare jährlich einbringen, wofür er 5 Pfund aus den Zehnten zu Meginhardeshagen [Meinerzhagen] und Luidolvessceith [Lüdenscheid] gab, auch aus Solonchon [Solingen], welches der Pfalzgraf zu Lehen hatte und freiwillig zur Verfügung stellte. Weiter schenkt der Erzbischof Weinberge zu Alvetra [Alfter] und einen Anteil Waldes daselbst mit 2 Mansen, die 11 Schilling einbringen, eine Mühle in Jülich, Weinberge an der Mosel an 5 Orten, nämlich zu Rafthecha [Rachtig], Orzecha [Ürzig], Liemena [Lehmen], Sigenel [Senhals], Clottene [Klotten Kr. Cochem], jenseits des Rheins aber Bieleheim [Bilme],- Berentraph[Ferndorf], in Westfalia [Westfalen] und in Hurnezvelt [?] Zehnte von 10 und 2 Pfund, in Gelre [Geldern] die Kirche mit allen Zehnten, bei Menethen [Menden] Zehnte von 3 Pfund. Alle Dotierungen genießen den Schutz der römischen Kirche gemäß einer Urkunde Papst Nikolaus [II.].
                Köln, Dom
                Bemerkung: Angebliche Ausfertigung Pergament lateinisch
                Weitere Informationen zu Editionen, Literaturverweisen etc., in: Mitteilungen aus dem Stadtarchiv in Köln, Heft 51, Köln 1966;
              • U 1/1A - Erzbischof Sigewin von Köln stattet zu seinem Seelenheil - [1081-1089]
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              • U K/3 - Frithericus II., Erzbischof von Köln, - 1158
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              • U 2/10 - Elysabeth und der Konvent von Essen überlassen dem - 1213
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              • U 1/20 - Papst Innocenz IV. bestätigt Dekan und Kapitel von - 4. September 1252
              • U 1/21 - Papst Innocenz IV. teilt dem Dekan von St. Gereon - 4. September 1252
              • U 1/22 - Ritter Philippus de Uckerode und seine Söhne Werne - 7. Februar 1262 /1263
              • U 1/23 - Dekan H[enricus] und das Kapitel von St. Georg zu - 1277
              • U 1/24 - Theodericus scolasticus von St. Georg zu Köln verkauft - 24. April 1277
              • U 1/25 - Dekan Henricus und das Kapitel von St. Georg zu Köln - 1279
              • U 2/26 - Die Äbtissin und der Konvent des Klosters Ditkirge - 1279
              • U 3/27 - Der Dekan von Mariengraden und Magister Godefridus - 16/17. März 1282
              • U 1/28A - Die Begine Methildis genannt de Vernich reversiert das - 23. Februar 1287 /1288
              • U 1/28B - Die Begine Methildis genannt de Vernich reversiert das - 23. Februar 1287 /1288
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              • U 1/30 - Bertolfus, Kanoniker von St. Georg, trifft letztwi - [um 13. Mai 1238]
              • U 1/31 - Johannes genannt Schettere, Kanoniker von St. Georg in - 11. Juni 1295
              • U 1/32 - Engilbertus de Stamhem, Kanoniker von St. Georg zu - 1. Juli 1295
              • U 2/33 - Magister Godefridus als Dekan und das Kapitel von - 11. Nov. 1297
              • U 2/34 - Magister Godefridus als Dekan und das Kapitel von - 20. Januar 1297 /1298
              • U 2/35 - Dekan Gerardus und das Kapitel von St. Georg - 14. Juli 1299
              • U 1/36 - Vor dem Notar Henricus genannt de Sterrinbergh, Kölner - 25. Aug. 1300
              • U 1/37 - Vor dem Notar Henricus genannt de Sterrinberg, Kölner - 25. August 1300
              • U 1/38 - Th[eoderich] genannt Luf de Cleve, Graf von Hilkerode - 10. Februar 1300 /1301
              • U 1/39 - Walramus Edler von Jülich, Herr von Beigheim, über - 17. Apr. 1301
              • U 2/40 - Die Begine Ditmodis einerseits und Bliza und Methi - 10. Mai 1301
              • U 1/41 - Bela, Witwe des Winandus de Rockendorp, und ihre K - 3. Februar 1307/1308
              • U 3/42 - Chorbischof Gerardus an St. Georg, zugleich Kanoni - 14. Aug. 1309
              • U 1/43 - Johannes genannt Rusilmunt und sein gleichnamiger Sohn - 22. Oktober 1310
              • U 2/44 - Jacobus genannt Keselinch sowie Katherina und Gertrudi - 1. Apr. 1311
              • U 2/45 - Dekan und Kapitel der [Dom-]Kirche zu Köln - 26. Juni 1312
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