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          • Best. 1626 Huverstuhl, Peter
            Vollansicht Bestand
            Signatur: Best. 1626
            Name: Huverstuhl, Peter
            Beschreibung: Mitschnitte von Rundfunksendungen auf Decelith-Platten zwischen 1940 und 1944 durch das Tonstudio Dr. Peter Huverstuhl.

            1) Die nachfolgende Liste enthält eine Übersicht über die Rundfunksendungen, die das Tonstudio Dr. Peter Huverstuhl in den Jahren 1940 bis 1944 mitgeschnitten hat. Die Liste wurde erstellt anhand von Einträgen auf den Deckeln der Kartons oder auf einzelnen Platten. Eine Übertragung der Texte auf den Platten sollte sich später anschließen.

            2) vorgefundene Ordnung
            Zusammenfassende Ordnungseinheit bei der Erfassung der Platten ist der Karton, in dem ca. 20 bis 30 [manchmal sogar über 40!] Decelith-Platten - thematisch geordnet - untergebracht sind. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ist der Inhalt der Platten - mehr oder weniger ausführlich - auf dem Deckel des Kartons vermerkt. Aus konservatorischen Gründen (Pilzbefall) sollten die Kartons nach der Reinigung der Platten (Ultra-Schall-Bad) und vor der Magazinierung ersetzt werden.
            Die Kartons wiederum sind in Einheiten von 6 bis 8 in Holzkisten untergebracht, die für eine dauerhafte Lagerung aus konservatorischen Gründen (Pilzbefall) ebenfalls nicht geeignet sind.
            Die Kartons sollten aber bis zum Abschluss der Erschließungsarbeiten in den Holzkisten untergebracht bleiben, da so ein leichteres Wiederauffinden der Kartons und der Platten möglich ist.
            Deshalb sind die Holzkisten zwar durchnummeriert, bei der Erfassung der Kartons und der Platten spielen diese Zahlen aber keine Rolle.

            3) Sicherung der Beschriftung auf den Platten
            Die Decelith-Platten sind mit einer Art weißem (fetthaltigem) Buntstift beschriftet, der zum Teil schon durch den Kontakt mit dem Trennpapier (Pergamin) verwischt ist; bei einigen Platten ist die Beschriftung nur noch auf dem Trennpapier erhalten. Bei einer Reinigung im Ultraschall-Wasserbad werden diese Beschriftungen mit Sicherheit gelöscht. Deshalb müssten die Platten mit einer Signatur versehen und die Angaben zum Inhalt der einzelnen Platten vor der Reinigung in einer Liste erfasst werden.
            Um eine Identifizierung der Platten nach der Reinigung zu gewährleisten, ist es notwendig, die einzelnen Platten mit einem wasserfesten Stift fortlaufend zu numerieren. Da selbst die wasserunlöslichen Stifte (Edding 751 oder Edding 780) nur auf fast allen Materialien wasserfest sind und auch nicht bekannt ist, wie die Farbe auf Untraschall reagiert, müsste die Haltbarkeit der Farbe an einzelnen Exemplaren geprüft werden, bevor alle Platten mit diesen Stiften signiert werden. Für dieses Procedere bieten sich die unbespielten Rohplatten an, von denen noch 1 Karton vorhanden ist. Um zu prüfen, ob die wasserunlöslichen Stifte auch das Ultraschall-Bad überdauern, sollten ca. 10 Platten beschriftet und dann im Ultraschall-Bad gereinigt werden.

            4) Problematisch ist nicht nur die Unterbringung der Platten, sondern auch der Zustand der Platten selbst: neben erkennbarem Pilzbefall sind sie auch noch stark verschmutzt. Die Unterbringung der nicht gereinigten Platten im Magazin ist nicht zu verantworten.
            Eine mechanische Reinigung ist nach Auskunft von Mitarbeitern des WDR-Schallarchivs wenig sinnvoll, da der Schmutz allenfalls noch verteilt, nicht aber entfernt wird. Hinzu kommt noch, dass durch das trockene Abbürsten der Platten die Pilzsporen sich lösen und sich so weiterverbreiten können. Ein weiterer Grund, von einer mechanischen Trockenreinigung Abstand zu nehmen, sind auch die in diesem Kunststoff enthaltenen Weichmacher (sog. Phtalathe), die sich durch den Abrieb mit Staub verbinden und frei werden können, aber nicht unbedingt eingeatmet werden sollten. (Zu diesem Thema gibt es inzwischen einige wissenschaftliche Untersuchungen.)
            Als Alternative hat das WDR-Schallarchiv die Reinigung der Platten im Ultraschall-Bad (wie beim Optiker) vorgeschlagen.

            5) Sicherung der Angaben auf den Kartons
            Die Angaben auf den Kartons sind in der nachfolgenden Liste erfasst. Immer, wenn die Angaben auf den Kartons zu dürftig waren - manchmal stand auch gar nichts auf dem Deckel - wurde auf die Inhaltsangaben der Platten zurückgegriffen. Die Plattentexte werden durch (( )) gekennzeichnet.

            6) Wenn feststeht, dass sowohl die Platten als auch die wasserunlöslichen Stifte ultraschallfest sind, wird folgendes Procedere vorgeschlagen:
            Alle Platten müssen durchsigniert werden. Bei dieser Gelegenheit sollten dann auch gleichzeitig die Inhaltsangaben auf den Platten/Seiten erfasst werden (damit man die verschmutzten Platten nur noch einmal bewegen muss), die signierten Platten können dann gereinigt werden. Die gereinigten Platten sollten zu je 25-30 Stück mit Trennblättern versehen und in quadratischen Archivkartons untergebracht werden.
            Zum Abspielen der Platten wird ein Plattenspieler (78 Umdrehungen) mit einer speziellen Nadel benötigt (Näheres auf der Kopie), die Abspieldauer liegt pro Plattenseite bei 2 bis 5 Minuten.
            Benutzern sollten die Platten nicht zur Verfügung gestellt werden, weil das ganze Verfahren zu zeit- und personalintensiv ist; statt dessen wäre es sinnvoll, die Platten auf ein elektronisches Speichermedium zu übertragen, wie z.B. die Compact Disc (CD).

            7) Die Schreibweise der Namen wurde beibehalten. Ergänzungen der Sachbearbeiterin in [ ]
            Zahlen in [ ] beziehen sich auf die Anzahl der Plattenseiten, manchmal auch der Platten das ist gelegentlich schwierig zu entscheiden.
            Immer dann, wenn die Platten in einem Karton keinen Zeitraum abdecken und es sich es sich um Aufnahmen von Einzelveranstaltungen handelt, die miteinander in keinem Zusammenhang stehen und zu unterschiedlichen Terminen stattgefunden haben, wird die einzelne Veranstaltung in Kurzform, allerdings mit Hinweis auf den Haupteintrag, chronologisch abgelegt: z. B. In Karton 79 u.a............ Diese Einträge sind kursiv gesetzt.

            8) Sonstiges
            Ob die Themen, die auf dem Deckel der Kartons vermerkt sind, mit den Platten, die in den Kartons enthalten sind, übereinstimmen, kann erst bei der inhaltlichen Erschließung/Abhören geklärt werden.
            Einzelne Sendungen (in Karton 1 gibt es dafür einen Beleg) scheinen mehrfach (z.B. auf Platten unterschiedlicher Größe) mitgeschnitten worden zu sein.
            Zahlenangaben in [ ] beziehen sich auf die Seiten der einzelnen Platten, manchmal auch auf die Platten (bedarf noch der Klärung)

            9) Die von Huverstuhl verwendeten Abkürzungen:
            N - Nachrichtensendungen
            SM - Sondermeldung/en
            PK - Berichte von Propaganda-Korrespondenten
            OKW - Verlautbarungen des Oberkommandos der Wehrmacht, Berichte zur Lage
            PR - Propaganda
            t - Was das Zeichen t bedeutet, wenn es nur in Verbindung mit Zahlen verwendet wird, konnte noch nicht geklärt werden. Bis auf weiteres gehe ich davon aus, dass es sich um Angaben zur Tonnage (BRT) versenkter Schiffe oder U-Boote handelt. (Da die Angaben auf den Platten und/oder Schachteln manchmal kaum zu entziffern sind, wäre es aber auch möglich, dass damit Kriegstote beziffert werden sollen. Klären wird man dies erst beim Abhören der Platten.)

            Bei der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln befindet sich der Nachlass von Peter Huverstuhl. Dieser ist erschlossen in einem Findbuch: Abt. 105 Nachlass Dr. Peter Huverstuhl, Köln 1905-2001. Bearbeiter: Fabian Gebauer, Eva Lanzerath M.A., Juli Kaum M.A., Köln 2010.
            Es enthält Persönliches, Berufliche Tätigkeit und Fotos.
            Umfang: 79 Kartons in 9 Kisten mit Schallplatten
            Unbestellbar bis: 2050
          • Best. 1050 Herwegh, Franz von - 1790-1850
          • Best. 1353 Herz-Jesu-Kirchbauverein - 1889-1895
          • Best. 1119 Hillmann, Friedrich - 1591-1873
          • Best. 1051 Hiller, Ferdinand von - 1800-1888, 1915-1918
          • Best. 1780 Hintz, Johanna
          • Best. 1869 Historische Gesellschaft Köln e. V.
          • Best. 1053 Hittorf, Jakob Ignaz - 1825-1859
          • Best. 1054 Hochsteden, Familie von
          • Best. 1248 Höfer, Heinrich - 1914-1974
          • Best. 1408 Hoff, August - 1920-1970
          • Best. 1512 Hoffmann, Gerd - 1980-1987
          • Best. 1055 Hofmann, Albert
          • Best. 1229 Hofmann, Julius - 1895-1899
          • Best. 1616 Hohn, Gustav - 1907-1985
          • Best. 1351 Holbach, Heinrich Wilhelm - 1788-1799
          • Best. 1154 Holzhausen, Paul - 19Jh-20Jh
          • Best. 1117 Hönig, Fritz
          • Best. 1244 Honigsheim, Paul - 1884-1963
          • Best. 1842 Hopmann Familienarchiv - 1900-1980
          • Best. 1150 Horn gen. Goldschmidt/Sybenius, Familien
          • Best. 1417 Horster, Conrad - 1939-1943, ca. 1950-1965
          • Best. 1121 Hörster, Hermann Joseph
          • Best. 1175 Hospelt, Familie - 1840-1945
          • Best. 1573 Hossdorf, Hein - ca. 1952-1978
          • Best. 1125 Hotel du Nord
          • Best. 1056 Houben, Heinrich Hubert - 19 Jh. - 20. Jh.
          • Best. 1483 Private Höhere Abendschule Dr. Lambert Hövel, Köln - 1946-1980
          • Best. 1365 Hövel, Walter - ca. 1925-1970
          • Best. 1710 Huber, Gernot
          • Best. 1498 Hülser, Ferdinand - ca. 1955-1994
          • Best. 1778 Humbach, Heinz
          • Best. 1315 Hüsch, Josef - 1930-1970
          • Best. 1473 Hussmann, Heinrich August - 1915-1982
          • Best. 1626 Huverstuhl, Peter
            Vollansicht Bestand
            Signatur: Best. 1626
            Name: Huverstuhl, Peter
            Beschreibung: Mitschnitte von Rundfunksendungen auf Decelith-Platten zwischen 1940 und 1944 durch das Tonstudio Dr. Peter Huverstuhl.

            1) Die nachfolgende Liste enthält eine Übersicht über die Rundfunksendungen, die das Tonstudio Dr. Peter Huverstuhl in den Jahren 1940 bis 1944 mitgeschnitten hat. Die Liste wurde erstellt anhand von Einträgen auf den Deckeln der Kartons oder auf einzelnen Platten. Eine Übertragung der Texte auf den Platten sollte sich später anschließen.

            2) vorgefundene Ordnung
            Zusammenfassende Ordnungseinheit bei der Erfassung der Platten ist der Karton, in dem ca. 20 bis 30 [manchmal sogar über 40!] Decelith-Platten - thematisch geordnet - untergebracht sind. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ist der Inhalt der Platten - mehr oder weniger ausführlich - auf dem Deckel des Kartons vermerkt. Aus konservatorischen Gründen (Pilzbefall) sollten die Kartons nach der Reinigung der Platten (Ultra-Schall-Bad) und vor der Magazinierung ersetzt werden.
            Die Kartons wiederum sind in Einheiten von 6 bis 8 in Holzkisten untergebracht, die für eine dauerhafte Lagerung aus konservatorischen Gründen (Pilzbefall) ebenfalls nicht geeignet sind.
            Die Kartons sollten aber bis zum Abschluss der Erschließungsarbeiten in den Holzkisten untergebracht bleiben, da so ein leichteres Wiederauffinden der Kartons und der Platten möglich ist.
            Deshalb sind die Holzkisten zwar durchnummeriert, bei der Erfassung der Kartons und der Platten spielen diese Zahlen aber keine Rolle.

            3) Sicherung der Beschriftung auf den Platten
            Die Decelith-Platten sind mit einer Art weißem (fetthaltigem) Buntstift beschriftet, der zum Teil schon durch den Kontakt mit dem Trennpapier (Pergamin) verwischt ist; bei einigen Platten ist die Beschriftung nur noch auf dem Trennpapier erhalten. Bei einer Reinigung im Ultraschall-Wasserbad werden diese Beschriftungen mit Sicherheit gelöscht. Deshalb müssten die Platten mit einer Signatur versehen und die Angaben zum Inhalt der einzelnen Platten vor der Reinigung in einer Liste erfasst werden.
            Um eine Identifizierung der Platten nach der Reinigung zu gewährleisten, ist es notwendig, die einzelnen Platten mit einem wasserfesten Stift fortlaufend zu numerieren. Da selbst die wasserunlöslichen Stifte (Edding 751 oder Edding 780) nur auf fast allen Materialien wasserfest sind und auch nicht bekannt ist, wie die Farbe auf Untraschall reagiert, müsste die Haltbarkeit der Farbe an einzelnen Exemplaren geprüft werden, bevor alle Platten mit diesen Stiften signiert werden. Für dieses Procedere bieten sich die unbespielten Rohplatten an, von denen noch 1 Karton vorhanden ist. Um zu prüfen, ob die wasserunlöslichen Stifte auch das Ultraschall-Bad überdauern, sollten ca. 10 Platten beschriftet und dann im Ultraschall-Bad gereinigt werden.

            4) Problematisch ist nicht nur die Unterbringung der Platten, sondern auch der Zustand der Platten selbst: neben erkennbarem Pilzbefall sind sie auch noch stark verschmutzt. Die Unterbringung der nicht gereinigten Platten im Magazin ist nicht zu verantworten.
            Eine mechanische Reinigung ist nach Auskunft von Mitarbeitern des WDR-Schallarchivs wenig sinnvoll, da der Schmutz allenfalls noch verteilt, nicht aber entfernt wird. Hinzu kommt noch, dass durch das trockene Abbürsten der Platten die Pilzsporen sich lösen und sich so weiterverbreiten können. Ein weiterer Grund, von einer mechanischen Trockenreinigung Abstand zu nehmen, sind auch die in diesem Kunststoff enthaltenen Weichmacher (sog. Phtalathe), die sich durch den Abrieb mit Staub verbinden und frei werden können, aber nicht unbedingt eingeatmet werden sollten. (Zu diesem Thema gibt es inzwischen einige wissenschaftliche Untersuchungen.)
            Als Alternative hat das WDR-Schallarchiv die Reinigung der Platten im Ultraschall-Bad (wie beim Optiker) vorgeschlagen.

            5) Sicherung der Angaben auf den Kartons
            Die Angaben auf den Kartons sind in der nachfolgenden Liste erfasst. Immer, wenn die Angaben auf den Kartons zu dürftig waren - manchmal stand auch gar nichts auf dem Deckel - wurde auf die Inhaltsangaben der Platten zurückgegriffen. Die Plattentexte werden durch (( )) gekennzeichnet.

            6) Wenn feststeht, dass sowohl die Platten als auch die wasserunlöslichen Stifte ultraschallfest sind, wird folgendes Procedere vorgeschlagen:
            Alle Platten müssen durchsigniert werden. Bei dieser Gelegenheit sollten dann auch gleichzeitig die Inhaltsangaben auf den Platten/Seiten erfasst werden (damit man die verschmutzten Platten nur noch einmal bewegen muss), die signierten Platten können dann gereinigt werden. Die gereinigten Platten sollten zu je 25-30 Stück mit Trennblättern versehen und in quadratischen Archivkartons untergebracht werden.
            Zum Abspielen der Platten wird ein Plattenspieler (78 Umdrehungen) mit einer speziellen Nadel benötigt (Näheres auf der Kopie), die Abspieldauer liegt pro Plattenseite bei 2 bis 5 Minuten.
            Benutzern sollten die Platten nicht zur Verfügung gestellt werden, weil das ganze Verfahren zu zeit- und personalintensiv ist; statt dessen wäre es sinnvoll, die Platten auf ein elektronisches Speichermedium zu übertragen, wie z.B. die Compact Disc (CD).

            7) Die Schreibweise der Namen wurde beibehalten. Ergänzungen der Sachbearbeiterin in [ ]
            Zahlen in [ ] beziehen sich auf die Anzahl der Plattenseiten, manchmal auch der Platten das ist gelegentlich schwierig zu entscheiden.
            Immer dann, wenn die Platten in einem Karton keinen Zeitraum abdecken und es sich es sich um Aufnahmen von Einzelveranstaltungen handelt, die miteinander in keinem Zusammenhang stehen und zu unterschiedlichen Terminen stattgefunden haben, wird die einzelne Veranstaltung in Kurzform, allerdings mit Hinweis auf den Haupteintrag, chronologisch abgelegt: z. B. In Karton 79 u.a............ Diese Einträge sind kursiv gesetzt.

            8) Sonstiges
            Ob die Themen, die auf dem Deckel der Kartons vermerkt sind, mit den Platten, die in den Kartons enthalten sind, übereinstimmen, kann erst bei der inhaltlichen Erschließung/Abhören geklärt werden.
            Einzelne Sendungen (in Karton 1 gibt es dafür einen Beleg) scheinen mehrfach (z.B. auf Platten unterschiedlicher Größe) mitgeschnitten worden zu sein.
            Zahlenangaben in [ ] beziehen sich auf die Seiten der einzelnen Platten, manchmal auch auf die Platten (bedarf noch der Klärung)

            9) Die von Huverstuhl verwendeten Abkürzungen:
            N - Nachrichtensendungen
            SM - Sondermeldung/en
            PK - Berichte von Propaganda-Korrespondenten
            OKW - Verlautbarungen des Oberkommandos der Wehrmacht, Berichte zur Lage
            PR - Propaganda
            t - Was das Zeichen t bedeutet, wenn es nur in Verbindung mit Zahlen verwendet wird, konnte noch nicht geklärt werden. Bis auf weiteres gehe ich davon aus, dass es sich um Angaben zur Tonnage (BRT) versenkter Schiffe oder U-Boote handelt. (Da die Angaben auf den Platten und/oder Schachteln manchmal kaum zu entziffern sind, wäre es aber auch möglich, dass damit Kriegstote beziffert werden sollen. Klären wird man dies erst beim Abhören der Platten.)

            Bei der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln befindet sich der Nachlass von Peter Huverstuhl. Dieser ist erschlossen in einem Findbuch: Abt. 105 Nachlass Dr. Peter Huverstuhl, Köln 1905-2001. Bearbeiter: Fabian Gebauer, Eva Lanzerath M.A., Juli Kaum M.A., Köln 2010.
            Es enthält Persönliches, Berufliche Tätigkeit und Fotos.
            Umfang: 79 Kartons in 9 Kisten mit Schallplatten
            Unbestellbar bis: 2050
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